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zurück                                                                                              Piloten, die eine Podwa/CSS 13 geflogen haben.

ZDF-Info:
Film: "Stalins Elitekämpferinnen"        https://www.youtube.com/watch?v=CLO6q5r-rv8        

 
1. DM-WAH: Die Po-2 des LSV Sachsen e.V. in Polen mit dem Kennzeichen  SP-ATA
2. DM-WAU: Bilder aus Gera von Dr. Norbert Löffler und Hans-Peter Maier
3. DM-WAT: Bilder von Kurt Häschel aus Mühlbach
3. Erlebnisberichte, alte Fotos, Videos, alte und neue Zeitungsartikel, Bücher
4. Fotos einiger Po-2, die in Museen ausgestellt sind
5. Chronik des Flugplatzes Klix
 

                                  Zur Geschichte der Podwa DM-WAH

      Der Prototyp des ursprünglich als reines Schulflugzeug konzipierten Doppeldeckers  Po-2 (bis 1944 Bezeichnung: U-2) des berühmten sowjetischen Flugzeugkonstrukteurs Polikarpow (z.B. I-15, I-16, I-153), absolvierte seinen Erstflug 1927, in deutlich verbesserter Version 1928. Zusammen mit der späteren Lizenz-Produktion in Polen (1948-1953 mit der Bezeichnung CSS-13) wurden insgesamt 33.000 Exemplare hergestellt. Die Po-2 ist damit das meistgebaute Flugzeug aller Zeiten und hat für ihre Zeit viele revolutionäre konstruktive Besonderheiten. Neben dem Haupteinsatzzweck als Schulflugzeug wurde die Po-2 auch als Verbindungs-, Sanitäts-, Aufklärungs-, Beobachtungs- und Rettungsflugzeug eingesetzt. Während des II. Weltkrieges erfolgte auch der Einsatz als leichter Frontbomber während der Nachtstunden. Weil die Flugzeuge aus Holz gefertigt wurden, haben nur noch wenige Exemplare bis heute überlebt. Zur Zeit gibt es in Europa und damit vermutlich weltweit nur noch weniger als 10  flugfähige Po-2 in Frankreich, Ungarn und Russland. Mit der Instandsetzung und dem späteren Einsatz der Po-2  hat der LSV Sachsen e.V. also eine fast einzigartige Möglichkeit,  einen Beitrag zur Bewahrung lebendiger Luftfahrtgeschichte zu leisten.                                                      Die Po-2 des LSV Sachsen e.V. wurde in Lizenz als CSS-13 in Polen bei PZL in Mielec gebaut und war zunächst auch in Polen mit dem Kennzeichen  SP-ATA zugelassen. Bei der Außerdienststellung befand sie sich im Bestand der ehemaligen Gesellschaft für Sport und Technik (GST). Es ist dem persönlichen Einsatz der Sportfreunde aus Riesa-Canitz zu verdanken, dass die Maschine nach der Außerdienststellung nicht - wie damals zwingend vorgeschrieben – zerstört wurde.
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